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<pre>Video: Niko und Robert Kovac bleiben in Frankfurt. Die Verträge des Trainer-Duos wurden verlängert. (Quelle: YouTube/Eintracht Frankfurt)  <p> Der kommende Gegner Hoffenheim hingegen will den Aufschwung aus der Vorwoche mitnehmen und das inkonstante RB Leipzig auf Platz sechs erneut angreifen. Mit einem Sieg gegen die Wölfe könnte die Mannschaft von Julian Nagelsmann bis auf einen Punkt an die Bullen rankommen.  <p>  Zwei vorjährige Punkteteilungen weisen die Alte Dame zwar nur als einen bedingten Angstgegner aus: Schon allein der „Heimvorteil“ fordert die Wölfe jedoch zum Flachhalten des Balles auf. <p> Wichtig wird sein, dass der BVB in der VW-Arena wieder zu alter Kaltschnäuzigkeit zurückfindet. <p>  Ob dies tatsächlich der Fall sein wird, steht aber freilich noch in den Sternen.  </pre>


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<pre>Selbst im Falle eines solchen Wechsels hätte Dieter Hecking aber wohl keine Schwierigkeiten, das entstehende Loch umgehend zu stopfen — nachdem sich Andre Schürrle mittlerweile seit einem halben Jahr in Wolfsburg akklimatisiert, würde dann fortan der amtierende Weltmeister regelmäßig an der Seite von Caligiuri zu sehen sein.  <p> Dass sich die Geduld des „Feuerwehrmanns“ langsam dem Ende zuneigt, kommt nicht von ungefähr. Schließlich musste Stevens bei keiner seiner Trainerstationen in der Bundesliga derart lange auf das erste Erfolgserlebnis warten.  <p>  Und wenig spricht dafür, dass es am Samstag besser wird. Schließlich reisen die Werderaner einmal mehr mit Abstiegssorgen und der schlechtesten Abwehr der Liga in die bayerische Landeshauptstadt. Sowohl Platz 15 als auch satte 36 Gegentreffer sprechen diesbezüglich für sich. <p> Auch defensiv besteht Nachholbedarf, einzig beim späten und glücklichen 2:0 gegen Bochum hielt die Abwehr die Null. Daher sind die Hoffnungen groß, dass die zuletzt angeschlagenen Niklas Stark und Milos Veljkovic wieder fit werden. <p>  Sechs Tore haben die Lilien in der Bundesliga bereits auf diese Art erzielt und auch beim jüngsten Pokalerfolg gegen Hannover resultierten beide Treffer aus Standardsituationen.  </pre> 


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<pre> In Hoffenheim sollte der Trainer seinen Jungs nun aber schon wieder gewohnt emotional zur Seite stehen: Nach aktuellsten Meldungen kommt der 53-Jährige um eine Operation — und eine damit verbundene längere Auszeit — offenbar herum.  <p> Denn die mühsame Punkte-Klauberei machte sich auch in der Tabelle nicht bemerkbar. Noch immer befindet sich der VfL mit Platz 14 auf Schlagdistanz zur Abstiegszone. Der Abstand auf den Relegationsplatz beträgt nur einen Punkt.  <p>  Auch wenn die Stuttgarter durch einen frühzeitigen Platzverweis arg gehandicapt waren, gelang sogar der zwischenzeitliche Ausgleich. Am Ende reichte es aber dennoch nicht zum ersten Auswärtspunkt. <p>  „Jeder weiß, was uns am kommenden Donnerstag und dann am Montag bevorsteht. Und wir müssen mindestens eine Leistung wie gestern gegen Köln zeigen“, sagte der Trainer der Wolfsburger am Sonntag nach dem 4:1-Erfolg über die Geißböcke. <p>  Auch laut Statistik sieht es nach einem Werder Sieg am Samstagabend aus. Von den letzten 9 Heimspielen gegen die Hertha hat Werder 8 (!) gewonnen und keines verloren! In der vergangenen Saison feierten die Bremer einen 2:0-Heimsieg.  </pre>


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<pre> Schalke holte in den jüngsten zehn Liga-Partien in Summe sogar zehn Punkte weniger als die Düsseldorfer (9 bzw. 19).  <p> Seitdem gab es acht Liga-Spiele — fünf davon haben die Niedersachsen verloren, drei Mal gab es zumindest ein Unentschieden.   <p> Erschwerend hinzu kommt Hoffenheims mehr als furchteinflößender Heim-Nimbus, der mittlerweile auf sage und schreibe 22 ungeschlagenen Spielen am Stück basiert. Wen’s interessiert: Ihre bis dato letzte Schlappe in Sinsheim kassierte die TSG am am 3Spieltag 2015/16 gegen Schalke (1:4). <p>  Bekanntlich hatte sich die Krise zuletzt vor allem in der angestammten Volkswagen Arena zugespitzt, in der der geneigte Anhang in der Saison 2017/18 gerade einmal drei Heimsiege zu sehen bekam.  <p> Allerdings ist Hannover die zweitschlechteste Mannschaft der letzten fünf Spieltage. In diesem Zeitraum holten die „Roten“ mit einem Sieg und einem Remis nur vier Punkte. Eine Schwächephase, die sogar schon länger andauert — aus den letzten zehn Liga-Spielen gab es lediglich zwei Siege.  </pre>


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<pre> Nun soll in Stuttgart mit neugewonnenem Selbstvertrauen und mit der Gewissheit des fast erreichten Klassenerhaltes, der dritte Auswärtssieg dieser Saison fixiert werden.  <p> Quoten Stand vom 26.2.2019, 8:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  „Mit dieser Enttäuschung bleibt wenig Hoffnung“, gibt selbst Trainer Thomas Schaaf unumwunden zu. <p>  Mehr noch als mit dem zweiten Platz in der Bundesliga trumpften die Wölfe am 30. Mai schließlich mit dem Erfolg im DFB-Pokalfinale auf. Der Coup im Berliner Olympiastadion schanzt der Mannschaft von Dieter Hecking nun am Samstag auch das Heimrecht im Prestigeduell gegen den Deutschen Meister zu — der sich seinerseits noch immer mit einigem Grausen an seinen letzten Abstecher in die Volkswagen-Arena erinnert.  <p> Zwei Siege aus den letzten vier Partien sind zu wenig, um sich von den untersten Tabellenrängen zu entfernen und den Trainerjob von Markus Weinzierl zu sichern.  </pre>


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